Auf dem Weg notiert (Waldemar Lies)

13. Mai. Hannover. ELKRAS Koordinierungsgruppe. Bei dieser Sitzung sind Organisationen vertreten, die auf irgendeine Weise mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Russland verbunden sind. Dabei frage ich mich: Wie können so unterschiedliche Gruppen in einer Kirche arbeiten? Eine russische Frau erzählt, wie sie versucht eine lutherische Gemeinde in Russland zu gründen. Auf die Frage, was ihr bei der schweren Arbeit geholfen hat, antwortet sie: „Der Heilige Geist hat mir gesagt: Mach weiter! Ich habe dann dem Wort Gottes vertraut und weiter gemacht.“ Und ich muss erneut eingestehen, dass Gott anders redet als ich oft denke – und zu Menschen, wo ich dachte, dass sie für Gottes Stimme taub sind. Herr, vergib mir!

25.-26. Mai. Missionstage vom Missionswerk SILOAH. Paderborn. Ich treffe hier viele bekannte Geschwister, z.T. die ich noch von Russland kenne. Das Thema „Evangelium für Alle“ ist das Herzensanliegen Gottes und hoffentlich bleibt es auch meins!

1.-7. Mai. Bibeltage. Brüdergemeinde Enger. Wir beschäftigen uns mit den Gottesbegegnungen im 2. Buch Mose.   

08. Juni. Gemeinde- & Jugendleiter Treffen in BSA. Was ist das Evangelium und wie können wir die frohe Botschaft weitersagen? Wie kann die Jugend gefördert und die Gemeinschaft untereinander gestärkt werden? Das sind die Fragen, die wir uns stellen und ich bin ermutigt von der aktiven Beteiligung in den Austauschgruppen.

9. Juni. Pfingstfest. Neustadt an der Weinstraße. Es ist ein Vorrecht, den Geburtstag der Gemeinde Jesu in und mit einer Gemeinde zu feiern! Danke, Jesus, dass ich dazu gehören darf!

15. Juni. Glaubenstage. Alzey. In den Predigten wird deutlich darauf hingewiesen, dass der wahre Frieden allein in Jesus Christus zu finden ist. In der Pause rede ich mit einer Person, die durch Jesus innerlich verändert wurde – ein neuer Mensch und ein Wunder der Gnade Gottes!

16.-24. Juni. Russland. Ich bin beim Teamtreffen der Liebenzeller Missionare. Wir reden über Gottes Herrlichkeit, die in Jesus, Gottes Sohn, sichtbar und für uns erst im Himmel greifbar wird. Die Gemeinschaft der Heiligen ist aber schon jetzt spürbar: unter den Missionaren – aber auch unter den Christen in Tscheljabinsk.                                 

Waldemar Lies

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